| Rubrik: | Reiten, Eintagestour |
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| Start: | Reiterhof Sieben Eichen in Embsen |
| Ziel: | Reiterhof Sieben Eichen in Embsen |
| Länge: | 46,3 km |
| Beschilderung: | Die Tour ist ausgeschildert. |
| Kartenmaterial: | Erhältlich beim Verlag PublicPress. Kartenmaterial bestellen » |
| Kontakt: | Tourist-Information Amelinghausen Marktstraße 1 21385 Amelinghausen Telefon: 04132-930550 Fax: 04132-930551 E-Mail: tourist-info@amelinghausen.de Homepage: www.naturpark-lueneburger-heide.de |
Der Findlingspfad führt Sie auf 46 km durch historische Orte und interessante Landschaftsräume im Naturpark Lüneburger Heide.

Der Reiterhof Sieben Eichen ist Ausgangspunkt der Tour (Foto: Naturpark Lüneburger Heide)
Die Reittour Findlingspfad hat ihren Namen nach den Zeugen der Eiszeit erhalten, den Findlingen. Diese "Einwanderer" aus dem hohen Norden sind noch heute überall in der Heide zu finden. Sie haben eine lange Reise hinter sich und kommen aus Skandinavien. Bis zu 300 Tonnen wiegen sie und sind meist aus Granit. Verwendet wurden sie für Hünengrüber, den Bau von Wegen, für Feldsteinmauern sowie für die Sockel von Kirchen und Gebäuden. In den Dörfern, die Sie auf der Route passieren, sind Findlinge noch überall zu entdecken.
Start der Tour ist der Reiterhof Sieben Eichen in Embsen. In westlicher Richtung geht es aus dem Dorf hinaus Richtung Neu Oerzen und nördlich weiter nach Oerzen. Oerzen ist ein typisches Dorf der Lüneburger Heide. Es wird durch seine historische Bausubstanz und dörfliche Struktur geprägt. Feldsteinmauern und alte Hofanlagen mit reetgedeckten Dächern sind charakteristisch.
Entlang von landwirtschaftlichen Wirtschaftswegen führt die Route Sie ins Tal des Hasenburger Baches bei Heiligenthal und Böhmsholz. Das Naturschutzgebiet Hasenburger Bachtal ist geprägt durch ein Mosaik aus unterschiedlich genutzten, häufig feuchten bis nassen Wiesen, Weiden und Brachestadien sowie durch naturnahe Buchen- und Eichenwälder.
Nach überqueren der Landesstraße führt die Route weiter ins beschauliche Dachtmissen und den Einemhofer Forst. Gut ausgebaute Waldwege leiten Sie nach Westen in Richtung Luhmühlen. Von Luhmühlen führt der Weg nach Süden über Gut Röndahl und Wetzen nach Drögennindorf. Hier teilt sich die Route. Die südliche Fortsetzung führt nach Betzendorf mit seiner historischen Kirche sowie der Möglichkeit einer Rast im Gasthaus Konik. Von dort geht es zurück nach Embsen. Eine kürzere Variante führt von Drögennindorf direkt nach Embsen.

Die Tour führt durch eindrucksvolle Wald- und Bachlandschaften (Naturpark Lüneburger Heide)

Wie hier in Heiligenthal wird die Tour durch historische Ortsbilder geprägt (Foto: Naturpark Lüneburger Heide)