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Im Winter zum Piesberg: Streifzüge durch Bergbauwildnis

Höher geht es nicht – die Aussichtsplattform auf der Felsrippe am Piesberg (Foto: Sky View Imaging).Auch ein Canyon ist zu durchqueren – in dem ehemaligen Steinbruch wurden 300 Millionen Jahre alte Sandsteine abgebaut.Die Pionierwälder und Bruchwände, Halden und Schuttkegel am Piesberg sind von hoher Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz.Durch Felswildnis und strukturreichen Pionierwald verläuft der Waldpfad an der Nordostkante des Steinbruchs (Foto: K.-H. Uthmann).
Höher geht es nicht – die Aussichtsplattform auf der Felsrippe am Piesberg (Foto: Sky View Imaging).
Höher geht es nicht – die Aussichtsplattform auf der Felsrippe am Piesberg (Foto: Sky View Imaging).Auch ein Canyon ist zu durchqueren – in dem ehemaligen Steinbruch wurden 300 Millionen Jahre alte Sandsteine abgebaut.Die Pionierwälder und Bruchwände, Halden und Schuttkegel am Piesberg sind von hoher Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz.Durch Felswildnis und strukturreichen Pionierwald verläuft der Waldpfad an der Nordostkante des Steinbruchs (Foto: K.-H. Uthmann).

Am Piesberg bei Osnabrück haben sich Steinbrüche und Abraumhalden zu einer Industriekulturlandschaft mit großer Artenvielfalt gewandelt. Auf Rundtouren kann man dem rauhen Charme des Geländes mit seiner Pioniervegetation, geologischen Besonderheiten und Industriegeschichte auf die Spur kommen.

Gelegenheit zum Aufwärmen gibt es in Museen und Cafés, die nur einen Katzensprung vom Weg entfernt liegen.

Links zur Rundtour am Piesberg finden Sie in der Infospalte rechts.

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